“Mein persönlicher Reisebegleiter”
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Kontakt Metropolitan Broadway Reisen Inhaber: Sascha Nauen Kahle Heide 20 41069 Mönchengladbach Deutschland Telefon: +49 (0) 2161 5734 230 Telefax: +49 (0) 2161 5734 231 web: www.nyc-reisen.de email: s.nauen@nyc-reisen.de E-Post: sascha.nauen@epost.de
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Carmen Musik: Georges Bizet  Libretto: Henri Meilhac und Ludovic Halévy nach der Novelle von Prosper Mérimée Sprache: Französisch Aufführungen: 30. September 2014 4. / 9. / 13. / 17. / 23. / 28. Oktober 2014 1. November 2014 6. / 9. / 13. / 19. / 23. / 26. Februar 2015 4. / 7. März 2015 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 20 Minuten Dirigent: Pablo Heras-Casado (2014) oder Louis Langrée (2015) Besetzung: Micaëla: Anita Hartig (2014) oder Ailyn Pérez (2015) oder Hei-Kyung Hong (17.10./23.2.) Carmen: Anita Rachvelishvili (2014) oder Elina Garanca (2015) Don José: Aleksandrs Antonenko (2014) oder Roberto Alagna (2015) oder Jonas Kaufmann (März 2015) Escamillo: Massimo Cavalletti (2014) oder Gábor Bretz (2015)   Regie: Richard Eyre Uraufführung: 3. März 1875 in der Opéra-Comique Paris   Carmen - Opéra comique in vier Akten   Endlich ist Bizets Klassiker, „Carmen“ wieder auf dem Spielplan der Metropolitan Opera. Die Titelrolle wird diese Saison von Anita Rachvelishvili oder Elina Garanca alternierend dargeboten. Die tragische Geschichte um Carmen spielt zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts in Sevilla. Carmen, eine verzaubernd schöne Zigeunerin, liebt es, wenn ihr die Männer zu Füssen liegen. Sie kann dabei ebenso heißblütig verliebt sein, wie es ihre Verehrer sind. Allerdings ist dies immer nur von kurzer Dauer und sie verzaubert auch schon gleich den nächsten Liebhaber. Einer dieser Liebhaber ist der Soldat Don José. Aus Liebe zu ihr, lässt er sie aus dem Gefängnis frei und aufgrund von Eifersucht bedroht er seinen Vorgesetzten. Er muss mit seinem bisherigen Leben brechen. Doch kurze Zeit später verliebt Carmen sich in den nächsten Mann und er bleibt verspottet zurück. Eifersucht und Liebeswahn führen so zu einem tragischen Schluss.
Cavalleria Rusticana // Pagliacci (Der Bajazzo) Musik: Pietro Mascagni // Ruggero Leoncavallo Libretto: Giovanni Targiono-Tozzetti und Guido Menasc // Ruggero Leoncavallo Sprache: Italienisch Aufführungen: 14. / 18. / 21. / 25. / 29. April 2015 2. / 5. / 8. Mai 2015 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 5 Minuten Dirigent: Fabio Luisi Besetzung: Santuzza: Eva-Maria Westbroek Turiddu: Marcelo Álvarez oder Carl Tanner (2.5.) Alfio: Željko Lucic Nedda: Patricia Racette Canio: Marcelo Álvarez oder Carl Tanner (5.5.) Tonio: George Gagnidze Silvio: Lucas Meachem oder Alexey Lavrov (5.5.) Regie: David McVicar Uraufführung: 17. Mai 1890 im Teatro Costanzi Rom // 21. Mai 1892 im Teatro dal Verne Mailand Bereits 671-mal wurde Cavalleria Rusticana und 712-mal Pagliacci auf der Bühne der Metropolitan Opera aufgeführt, doch in der Saison 2014/15 wird es eine Neuinszenierung unter der Regie von Sir David McVicar geben. Beide Opern spielen in dieser Inszenierung zu unterschiedlichen Zeiten aber bei gleichem sizilianischem Hintergrund. Die Rollen des Turiddu und des Canio werden am jeweiligen Abend vom selben Tenor (Marcelo Álvarez oder Carl Tanner) gesungen. Während das Bühnenbild bei Cavalleria Rusticana einen um 1900 atmosphärisch düsteren Dorfplatz in Sizilien zeigt, verwandelt sich die Bühne für Pagliacci in einen Fernfahrerrastplatz im Jahre 1948. In der ersten Oper führt unerfüllte Liebe und Treuelosigkeit zu einem tragischen Tod. In Pagliacci zeigt eine Varieté-Truppe den fließenden Übergang zwischen Spiel und Ernst und auch hier führt die Liebe zu einem tragischen Ende. Die Opern schwanken an diesem Abend zwischen taumelnder Liebes-Enttäuschung und rasender Eifersucht.
The Death of Klinghoffer  (Der Tod Klinghoffers) Musik: John Adams Libretto: Alice Goodman Sprache: Englisch Aufführungen: 20. / 24. / 29. Oktober 2014 1. / 5. / 8. / 11. / 15. November 2014 Aufführungsdauer: 2 Stunden, 50 Minuten Dirigent: David Robertson Besetzung: Marilyn Klinghoffer: Michaela Martens Molqui: Sean Panikkar Kapitän: Paulo Szot Leon Klinghoffer: Alan Opie Mamoud: Aubrey Allicock "Rambo": Ryan Speedo Green Regie: Tom Morris Uraufführung: 19. März 1991 im Théâtre de la Monnaie Brüssel Koproduktion der Metropolitan Opera und der English National Opera Oper in zwei Akten In den letzten Jahren wurden bereits die John- Adams-Opern „Doctor Atomic“ und „Nixon in China“ an der Metropolitan Opera aufgeführt. Mit „Der Tod Klinghoffers“ versucht sich das Opernhaus nun an seinem umstrittensten Werk. Auch wenn inhaltlich der Oper kein Antisemitismus vorgeworfen wird, so bleibt doch die Gefahr des Missverständnisses. Deswegen wurde die geplante MET-LIVE- Übertragung in die weltweiten Kinos abgesagt. An den Aufführungen selber wird die Metropolitan Opera allerdings festhalten. In der dritten Arbeit von Adams wird Paulo Szot in der Rolle des Kapitäns zu sehen sein. David Robertson dirigiert diese intensive neue Inszenierung von Tom Morris. Erzählt wird die wahre Geschichte der Ermordung des an einem Rollstuhl gefesselten jüdischen US- Amerikaners namens Leon Klinghoffer, der bei der Kreuzfahrtschiffsentführung der Achille Laura durch palästinensische Terroristen ermordet wurde.
Don Carlo Musik: Giuseppe Verdi Libretto: Joseph Méry und Camille Du Locle Sprache: Italienisch Aufführungen: 30. März 2015 2. / 6. / 11. / 15. / 18. / 22. / 25. April 2015 Aufführungsdauer: 4 Stunden, 40 Minuten Dirigent: Yannick Nézet-Séguin Besetzung: Elisabeth de Valois: Barbara Frittoli oder Lianna Haroutounian (15.4. 2015) Eboli: Ekaterina Gubanova oder Nadia Krasteva ( 15. – 25.4. 2015) Don Carlo: Yonghoon Lee oder Ricardo Tamura (15.4. 2015) Rodrigo: Simon Keenlyside Philip II: Ferruccio Furlanetto Großinquisitor: James Morris Regie: Nicholas Hytner Uraufführung: Französische Fassung (fünf Akte): 11. März 1867im Théâtre Impérial de l' Opéra Paris / Italienische Fassung (vier Akte): 10. Januar 1884 im Teatro alla Scala Mailand / Überarbeitete Fassung (fünf Akte): 26. Dezember 1886 im Teatro Communale Modena Koproduktion der Metropolitan Opera; des Royal Opera House, Covent Garden, London und der norwegischen National Opera Italienische Oper nach Schillers Don Carlos Dynamisch dirigiert Yannick Nézet-Séguin die von Nicholas Hytner inszenierte Verdi-Oper Don Carlo an der Metropolitan Opera. Das Musikstück ist eine Gemeinschaftsinszenierung der Metropolitan Oper, des königlichen Londoner Opernhauses, Covent Garden und der norwegischen Nationaloper. Verdis Opernstoff adaptiert das Drama „Don Carlos“ von Friedrich Schiller. Die Oper spielt im sechzehnten Jahrhundert und zeigt einen Kampf um Liebe und Freiheit. Don Carlo, Sohn von König Philipp II verliebt sich in Elisabeth, doch sie muss seinen Vater ehelichen. Don Carlo kann dies nicht akzeptieren und zieht sich in ein Kloster zurück. Dort bändelt er sich mit Rodrigo, Marquis von Posa, an. Er möchte die Lage der Menschen in Flandern verbessern und sie aus ihrer Unterdrückung befreien. Am Ende kann er lediglich Don Carlo selber vor dem Tod retten.
Aida Musik: Giuseppe Verdi Libretto: Antonio Ghislanzoni nach einem Entwurf von Auguste Mariette Bey und einem Szenarium von Camille Du Locle Sprache: Italienisch Aufführungen: 30. Oktober 2014 4. / 7. / 12. / 15. / 19. / 22. November 2014 26. / 29. Dezember 2014 2. / 5. / 10. Januar 2015 9. / 13. / 17. / 20. April 2015 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 40 Minuten Dirigent: Marco Armiliato oder Plácido Domingo (April) Regie: Sonja Frisell Uraufführung: 24. Dezember 1871 im Dar Elopera Al Misria, Kairo Aida - Oper in vier Akten Eine der wenigen Opern, die gleich ihr eigenes Instrument erfunden hat. Die Aida-Trompeten sollten Authentizität gewährleisten, erinnern sie doch an historische Instrumente der Pharaonenzeit und sind zugleich unverwechselbarer Bestandteil der Verdi-Oper. Nicht mehr zur Zeit der Pharaonen wurde Aida Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in Kairo uraufgeführt und vom Triumphmarsch inspiriert, gehört sie zu den erfolgreichsten Opern der Geschichte oder mit den Worten der Metropolitan Opera: „Grand Opera at ist grandest“ (zu Deutsch „wo die großartige Oper am großartigsten ist.“). Der Feldherr Radames verliebt sich in Aida, die Tochter des feindlichen Königs, den er als Soldat bekämpft, wobei er eigentlich die Tochter des ägyptischen Königs Amneris zur Frau nehmen soll. Als die verbotene Liebe bekannt wird, ist ihr Schicksal beschlossen und führt sie für die Ewigkeit in ein gemeinsames Grab. Besetzung Aida:
Un Ballo in Maschera  (Ein Maskenball) Musik: Giuseppe Verdi Libretto: Antonio Somma nach dem Drama Gustave III, ou le bal masqué von Eugène Scribe Sprache: Italienisch Aufführungen: 23. / 28. April 2015 2. / 6. / 9. Mai 2015 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 20 Minuten Dirigent: James Levine (Nicht am 9.4. 2015. Ersatz ist noch unbekannt.) Besetzung: Amelia: Sondra Radvanovsky Oscar: Heidi Stober Madame Arvidsson: Dolora Zajick Gustavo III: Piotr Beczala Anckarström: Dmitri Hvorostovsky oder Alexey Markov (6. und 9. Mai 2015) Regie: David Alden Uraufführung: 17. Februar 1859 im Teatro Apollo Rom Melodramma in drei Akten Generalmusikdirektor James Levine trifft auf den Star-Tenor Piotr Beczala, der erstmalig in der Rolle des König Gustav III an der Metropolitan Opera zu sehen ist. Die David-Alden-Inszenierung des Melodrammas Ein Maskenball, ist vom Stil des Film noir der 1940er Jahren geprägt. Ursprüngliche lehnte Verdi seine Oper an das Attentat auf den schwedischen König Gustav III. an. Doch aufgrund von Zensur musste die Handlung nach Boston ins Ende des 17. Jahrhunderts verlegt werden. In der Inszenierung der Metropolitan Opera spielt wiederum Schwedens König Gustav III und nicht ein Graf aus Boston die Hauptrolle. Wie ursprünglich fällt König Gustav III bei einem Maskenball einem Attentat zu Opfer. Nicht Verschwörung ist hier die treibende Kraft des Attentäters, sondern verletzter Stolz und Eifersucht. Zum tragischen Ende gehört, dass beides unbegründet war.
Il Barbiere di Siviglia  (Der Barbier von Sevilla) Musik: Gioachino Rossini  Libretto: Cesare Sterbini nach dem Schauspiel Le barbier de Séville von Pierre-Augustin Caron de Baumarchais Sprache: Italienisch Aufführungen: 18. / 22. / 26. / 29. November 2014 3. / 6. Dezember 2014 Aufführungsdauer: 3 Stunden Dirigent: Michele Mariotti Besetzung: Rosina: Isabel Leonard Graf Almaviva: Lawrence Brownlee Figaro: Christopher Maltman Dr. Bartolo: Maurizio Muraro Don Basilio: Paata Burchuladze Regie: Bartlett Sher Uraufführung: 20. Februar 1816 im Teatro Argentina; Rom Il Barbiere di Siviglia (Der Barbier von Sevilla) – Opera buffo in zwei Akten Der Barbier de Sevilla basiert auf das französische Schauspiel „Le Barbier de Séville“ von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais und ist die vielleicht populärste Oper von Rossini, auch wenn sich hier viele Elemente seiner anderen Werke wiedererkennen lassen. Der Grund hierfür ist, die sehr kurze Zeit, die ihm zum Komponieren gelassen wurden, denn als Auftragswerk des Teatro Argentina hatte er nicht mal einen ganzen Monat Zeit die Oper zu vollenden. Die Uraufführung war dementsprechend auch ein wenig chaotisch verlaufen. Dies ist in der Metropolitan Opera natürlich nicht zu erwarten. In der Oper versucht der verkleidungsfreudige Graf Almaviva nach der Eroberung des Herzens von Rosina sie auch formell zu ehelichen. Doch ihr Vormund Doktor Bartolo versucht dies bestmöglich zu verhindern, da er selber das Ziel hat, ihr Ehegemahl zu werden. Doch mit Hilfe des Figaros schafft Almaviva am Ende doch noch mit Rosina eine Ehe einzugehen. Für Bartolo und dem Figaro bleibt immer noch die Hälfte der Mitgift, auf die der Graf verzichtet.
La Bohème  Musik: Giacomo Puccini. Libretto: Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Roman Scènes de la vie de Bohème von Henri  Murger Sprache: Italienisch Aufführungen: Aufführungsdauer: 2 Stunden, 55 Minuten Dirigent: Riccardo Frizza Besetzung:  September/Oktober: Mimì: Ekaterina Scherbachenko oder Hei-Kyung Hong (4.10.) Musetta: Myrtò Papatanasiu Rodolfo: Bryan Hymel Marcello: Quinn Kelsey Schaunard: Alexey Lavrov Colline: David Soar Benoit/Alcindoro: Donald Maxwell November/Dezember: Mimì: Kristine Opolais oder Angela Gheorghiu (10. & 13.12.) Musetta: Myrtò Papatanasiu oder Susanna Phillips (Dezember) Rodolfo: Ramón Vargas Marcello: David Bizic Schaunard: Alessio Arduini Colline: Matthew Rose oder Oren Gradus (1.12.) Benoit/Alcindoro: John Del Carlo Januar: Mimì: Kristine Opolais Musetta: Sonya Yoncheva Rodolfo: Jean-François Borras Marcello: Mariusz Kwiecien Schaunard: Alessio Arduini Colline: David Soar Benoit/Alcindoro: John Del Carlo Regie: Franco Zeffirelli Uraufführung: 1. Februar 1896 im Teatro Regio in  Turin Oper in vier Bildern La Bohème ist die Oper mit den meisten Aufführungen an der Metropolitan Opera in New York. Im Mittelpunkt des Musikkunstwerkes steht Liebe, Jugend, Leidenschaft, Leben und Kunst. Mimi, ein leichtlebiges Mädchen und der Künstler Rudolfo lernen sich im winterlichen Paris kennen und lieben. Die Liebe Rudolfos erdrückt die schon kränkelnde Mimi geradezu und nach vorübergehender Trennung, stirbt sie am Ende der Oper in den Armen ihres geliebten Rudolfos.
Les Contes d'Hoffmann  (Hoffmanns Erzählungen) Musik: Jacques Offenbach Libretto: Jules Barbier nach dem gleichnamigen Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré Sprache: Französisch Aufführungen: 12. / 16. / 22. / 27. / 31. Januar 2015 5. / 28. Februar 2015 5. / 11. / 14. / 18. / 21. März 2015 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 30 Minuten Dirigent: Yves Abel (bis 5.2.) oder James Levine (ab 28.2.) Besetzung: Olympia: Erin Morley (bis 5.2.) oder Audrey Luna (ab 28.2.) Antonia/Stella: Hibla Gerzmava (bis 5.2.) oder Susanna Phillips (ab 28.2.) Giulietta: Christine Rice (bis 5.2.) oder Elena Maximova (ab 28.2.) Nicklausse: Kate Lindsey (bis 5.2.) oder Karine Deshayes (ab 28.2.) oder Jennifer Johnson Cano (21.3.) Hoffmann: Vittorio Grigolo (bis 5.2.) oder Matthew Polenzani (ab 28.2.) Vier Bösweichte: Thomas Hampson (bis 5.2.) oder Laurent Naouri (ab 28.2.) Regie: Bartlett Sher Uraufführung: 10. Februar 1881 in der Opéra comique Paris Les Contes d'Hoffmann (Hoffmanns Erzählungen) - Phantastische Oper Die Star-Tenöre Vittorio Grigolo und Matthew Polenzani wechseln sich bei der Rolle des geplagten Dichters und Abenteurers Hoffmann ab. James Levine und Yves Abel lassen bei dieser Bartlett-Sher-Inszenierung Offenbachs Partitur zum Leben erwecken. „Hoffmanns Erzählungen“ fußt auf ein gleichnamiges Schauspiel von Jules Barbier und Michel Carré, das wiederum auf die Erzählungen des Schriftstellers E.T.A. Hoffmann basiert. In Offenbachs Oper tritt Hoffmann als Held und Erzähler seiner Geschichten auf, die sich immer düster und unterhaltsam entwickeln. Hoffmann erzählt drei Geschichte in einem Wirtshaus vor Studenten und Gäste, um sich seiner schlechten Stimmung zu entledigen.
La Donna del Lago (Die Dame vom See) Musik: Gioachino Rossini Libretto: Andrea Leone Tottola nach dem Versepos The Lady of the Lake von Walter Scott verfasst. Sprache: Italienisch Aufführungen: 16. / 20. / 25. / 28. Februar 2015 3. / 7. / 10. / 14. März 2015 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 10 Minuten Dirigent: Michele Mariotti Besetzung: Elena: Joyce DiDonato Malcolm Groeme: Daniela Barcellona Giacomo V: Juan Diego Flórez Rodrigo di Dhu: John Osborn Duglas d'Angus: Oren Gradus Regie: Paul Curran Uraufführung: 24. Oktober 1819 im Teatro San Carlo, Neapel Eine Koproduction der Metropolitan Opera New York und der Santa Fe Opera La Donna del Lago (Die Dame vom See) - Eine romantische Oper in zwei Akten La Donna del Lago (zu Deutsch „Die Dame vom See“) ist die erste italienische Oper, die auf ein Werk von Walter Scott zurückzuführen ist. Scotts Versepos „The Lady of the Lake“ ist hierbei die Grundlage der Geschichte dieser Oper. Auch der Lieder-Zyklus „Fräulein vom See“ von Schubert basierte auf die gleiche Erzählung. Ort und Zeit der Handlung ist Schottland im 16. Jahrhundert. König Giacomo verkleidet sich als einfacher Landmensch, um unerkannt durch sein Reich zu wandern. Dort trifft er auf die schöne Elena, in die er sich auch sogleich verliebt. Nur sie ist die Tochter seines ehemaligen Lehrers Duglas, der mittlerweile zu einem rebellischen Schottenstamm überlief, die Hochländer. Elena selber ist dem Anführer Rodriguez versprochen, auch wenn sie selber Malcom liebt. Als es zum Kampf zwischen dem König und den Hochländern kommt stirbt Rodriguez und der Sieg ist dem König gewiss. Im Palast bittet Elena dem König das Leben von ihrem Vater und Malcom zu verschonen. Nachdem der König sich erweichen lässt, erfreut sich der Rest des Hofstaates über den kommenden Frieden.
Ernani Musik: Guiseppe Verdi Libretto: Francesco Maria Piave nach Hernani von Victor Hugo Sprache: Italienisch Aufführungen: 20. / 23. / 26. / 31. März 2015 4. / 8. /11. April 2015 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 25 Minuten Dirigent: James Levine und Paul Nadler (8./11. 4.) Besetzung: Donna Elvira: Angela Meade Ernani: Francesco Meli oder Luc Robert (8. April) Don Carlo: Plácido Domingo de Silva: Dimitry Belosselskiy Regie: Luigi Samaritani Uraufführung: 9. März 1844 im Teatro La Fenice in Venedig Dramma lirico in vier Teilen Die Oper spielt zu Beginn des sechszehnten Jahrhunderts zwischen Saragossa und dem kaiserlichen Krönungsdom in Aachen. Ernani, ein in Ungnade gefallener spanischer Adeliger muss ein unstetes Leben auf der Flucht und als Bandit führen. Einzig seine Liebe zu Elvira kann seinem Leben Mut geben. Doch die Angebetete lebt bei ihrem Onkel, der sie selber ehelichen möchte. Zusätzlich hat auch noch der König, jener Mensch, dem Ernani sein Schicksal als Ausgestoßener zu verdanken hat, ein Auge auf Elvira geworfen. Als am Ende die Liebenden Elvira und Ernani endlich zu einander zu finden scheinen, kommt es doch noch zu einem tragischen Schluss. Die gesamte Oper lebt von dieser gewissen bitteren Schwere, die Luigi Samaritani an der Metropolitan Opera inszeniert. Als Künstler können Sie zum ersten Mal Plácido Domingo in der Bariton-Rolle des Don Carlo sehen und James Levine dirigiert seit 1983 erstmals wieder die dramatische Oper von Guiseppe Verdi.
Don Giovanni Musik: Wolfgang Amadeus Mozart Libretto: Lorenzo da Ponte Sprache: Italienisch Aufführungen: 4. / 7. / 11. / 14. / 17. / 21. / 24. / 27. Februar 2015 2. / 6. März 2015 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 25 Minuten Dirigent: Alan Gilbert Besetzung: Donna Anna: Elza van den Heever Donna Elvira: Emma Bell oder Jennifer Check (6.3. 2015) Zerlina: Kate Lindsey Don Ottavio: Dmitry Korchak Don Giovanni: Peter Mattei Leporello: Luca Pisaroni Masetto: Adam Plachetka Der Komtur: James Morris oder Ievgen Orlov (6.3. 2015) Regie: Michael Grandage Uraufführung: 29. Oktober 1787 im Gräflich Nostitzsches Nationaltheater Prag Dramma giocoso in zwei Akten Publikumsmagnet Peter Mattei spielt den New Yorker Don Giovanni mit gewohnter Souveränität in der Michael-Grandage-Inszenierung der beliebten Mozart-Oper. Am Dirigentenpult steht der Generalmusikdirektor der New Yorker Philharmoniker, Alan Gilbert. Don Giovanni, der bekannteste Frauenheld der Musikgeschichte, schleicht sich gerne in die Schlafzimmer, um mit Verführung und List Erfolge bei so mancher Frau zu feiern. Die betrogenen Ehemänner oder hintergangenen Väter finden dies naturgemäß wenig amüsant und sinnen zumeist auf Rache. Als Don Giovanni bei einem missglückten Verführungsversuch bei Donna Anna flüchtet, ersticht er ihren Vater. Octavia, ihr Verlobter und Anna sinnen nach Rache.
Fortsetzung Opern von H-Z Fortsetzung Opern von H-Z
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