“Mein persönlicher Reisebegleiter”
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Così fan tutte  Musik: Wolfgang Amadeus Mozart Libretto: Lorenzo da Ponte Sprache: Italienisch Aufführungen: 23. / 26. / 30. April 2014 3. / 8. Mai 2014 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 40 Minuten Dirigent: James Levine Besetzung:  Fiordiligi: Susanna Phillips oder Guanqun Yu (3. und 8.5.) Dorabella: Isabel Leonard  Despina: Danielle de Niese  Ferrando: Matthew Polenzani  Gugliemo: Rodion Pogossov  Don Alfonso: Maurizio Muraro Regie: Lesley Koenig Uraufführung: 26. Januar 1790 im Wiener Burgtheater.   Oper in zwei Akten In Così fan tutte wird die Liebe und die Treue zweier Paare auf die Probe gestellt und auf Basis einer frivolen Wette kommt es zu einer Menge Verwechslungen und zahlreichen Rollentausche. Am Ende liegen sich die Paare aber beschämt in den Armen und die Protagonisten suchen die beste Seite  des Lebens.
L'Elisir d'Amore   Der Liebestrank Musik: Gaetano Donizetti Libretto: Felice Romani Sprache: italienisch Aufführungen: 9. / 13. / 17. / 21. / 25. / 29. Januar 2014 1. Februar 2014 Aufführungsdauer: 2 Stunden, 41 Minuten Dirigent: Maurizio Benini Besetzung:  Adina: Anna Netrebko  Nemorino: Ramón Vargas  Belcore: Nicola Alaimo  Dulcamara: Erwin Schrott  Regie: Bartlett Sher Uraufführung: 12. Mai 1832 im Teatro della Canobbiana in Mailand  Opera buffa / Melodramma / Opera Comica in zwei Akten Liebende, Liebestrunk und Liebeskummer sind die Mischung dieser Oper die selber zwischen den Formen wandelt. Auf der einen Seite Gutsbesitzerin Adina und auf der anderen Seite der schüchterne Bauer Nemorino und der führende Soldat Belcore. Zunächst ist alles klar, denn Aldina will auf gar keinen Fall Nemorino und auf der anderen Seite will sie Belcore heiraten. Doch die Anwesenheit des Quacksalbers Dulcamara, der dem naiven Nemorino ein Liebestrunk verkauft, verändern die Verhältnisse. Zugegeben weniger wegen dem Trunk, als mehr wegen einer überraschenden Erbschaft und der damit einhergehenden Attraktivität von Nemorino. Und wenn Nemorino für andere Frauen attraktiv wird, dann steigert das natürlich auch Begehrlichkeiten bei Aldina und so kommt es am Ende doch zu erwiderten Gefühlen zwischen Aldina und Nemorino, während Belcore nun einsam in den Krieg ziehen muss und Dulcamara verwünscht, der nun selber glaubt, dass  seine Elixere wirken.
Eugene Onegin  Musik: Pjotr Iljitsch Tschaikowski Libretto: Konstantin Schilowskij und Pjotr Tschaikowskij nach dem Versroman von Alexander Puschkin Sprache: Russisch Aufführungen: 23. / 29. November 2013 2. / 5. / 12. Dezember 2013 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 45 Minuten Dirigent: Alexander Vedernikov Besetzung:  Tatiana: Marina Poplavskaya  Olga: Elena Maximova  Lenski: Rolando Villazón  Onegin: Peter Mattei  Gremin: Stefan Kocán Regie: Deborah Warner Uraufführung: 29. März 1879 im  Maly-Theater Moskau Lyrische Szenen in drei Akten Die Oper basiert auf den gleichnamigen Versroman des russischen Schriftstellers Alexander Puschkin und den Kompositionen von Pjotr Iljitsch Tschaikowski. Eugen Onegin ist ein Dandy-hafter Neuankömmling aus der Stadt, in der sich Tatjana, Tochter der verwitweten Gutsbesitzerin Larina, sofort verliebt. Doch Onegin kann und will diese Liebe nicht erwidern, da er sich nicht den Zwängen einer Ehe unterordnen will. Jahre später treffen beide wieder aufeinander. Diesmal ist es Onegin der Tatjana, die nun die Gattin des Fürsten von Gremin in St. Petersburg ist, begehrt. Doch auch diesmal kommen beide nicht zueinander. Tatjana liebt ihn zwar immer noch, allerdings will sie ihren Ehemann nicht untreu werden. Zurück bleibt ein einsamer und verzweifelter Onegin.
Falstaff Musik: Giuseppe Verdi Libretto: Arrigo Boito Sprache: Italienisch Aufführungen: 6. / 9. / 14. / 18. / 21. / 27. / 30. Dezember 2013 3. / 6. / 11. Januar 2014 Aufführungsdauer: 2 Stunden, 50 Minuten Dirigent: James Levine Besetzung:  Nannetta: Lisette Oropesa  Alice: Angela Meade  Mrs. Quickly: Stephanie Blythe  Meg Page: Jennifer Johnson Cano  Fenton: Paolo Fanale  Falstaff: Ambrogio Maestri  Ford: Franco Vassallo  Regie: Robert Carsen   Uraufführung: 9. Februar 1893 im Teatro alla Scala,  Mailand Lyrische Komödie in drei Akten Diese Falstaff-Inszenierung ist eine Kopruduktion der Metropolitan Opera in New York, des Royal Opera House in Covent Garden, des Teatro alla Scala in Mailand, der Canadian Opera Company in Toronto und De Nederlandse Opera in Amsterdam. An der Metropolitan Opera feiert diese Inszenierung am 6. Dezember 2013 seine Premiere. Inhaltlich basiert das Libretto auf die Shakespeare-Werke „Die lustigen Weiber von Winsor“ und „Heinrich IV“. In der Oper versucht der pleite gegangene Falstaff mittels des Umgarnens zweier Frauen wieder etwas zu Geld zu kommen. Natürlich wird dieses Unterfangen genauso erkannt und nimmt einen komischen Verlauf, als wie eine Verwechslungsszene am Ende, eine Hochzeit zum Guten wenden kann. So kann es zur zum Schluss nur heißen: „Alles ist Spaß auf Erden, der Mensch als Narr geboren.“
Madama Butterfly  Musik: Giacomo Puccini Libretto: Luigi Illica und Giuseppe Giacosa, nach dem Schauspiel von David Belasco Sprache: Italienisch Aufführungen: 16. / 20. / 24. / 28. Januar 2014 1. / 7. Februar 2014 4. / 9. / 12. / 15. / 19. April 2014 1. / 5. / 9. Mai 2014
Aufführungsdauer: 3 Stunden, 15 Minuten Dirigent:  Philippe Auguin (Januar/Februar) Marco Armiliato ( April/Mai ) Besetzung:  Januar / Februar Cio-Cio-San: Amanda Echalaz  Suzuki: Elizabeth DeShong  Pinkerton: Bryan Hymel  Sharpless: Scott Hendricks 
April / Mai Cio-Cio-San: Kristine Opolais  Suzuki: Maria Zifchak  Pinkerton: James Valenti  Sharpless: Dwayne Croft Regie: Anthony Minghella und Carolyn Choa Uraufführung: 17. Februar 1904 im Teatro alla Scala in Mailand / Zweitfassung: 28. Mai 1904 im Teatro  Grande in Brescia Oper in zwei Akten Diese Inszenierung ist eine Koproduktion der Metropolitan Opera in New York, der English National Opera in London und der Nationaloper in Vilnius. Madame Butterfly ist eine Oper über die Ehre einer Frau, auch wenn sie in einer leichtlebigen Zeit nicht mehr zeitgemäß zu sein scheint. Am Ende der Oper ersticht sich Madame Butterfly, um so die Ehre wieder herzustellen, die ihr durch den Amerikaner Pinkerton genommen wurde, der sie nur für eine kurze Episode in seinem Leben, ohne aufrichtige Liebe, ehelichte.
Andrea Chénier  Musik: Umberto Giordano Libretto: Luigi Illica Sprache: Italienisch Aufführungen:  24. / 28. / 31. März 2014 5. / 8. / 12. April 2014 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 5 Minuten Dirigent: Gianandrea Noseda Besetzung:  Maddalena: Patricia Racette  Andrea Chénier: Marcelo Álvarez  Gérard: Željko Lucic Regie: Nicolas Joël  Uraufführung: 28.3. 1896 in Mailand Oper in vier Akten Im Mittelpunkt der Oper steht die Figur des französischen Dichters André Chénier, zu Zeiten der Französischen Revolution in Paris, wobei weite Teile der Oper fiktiv sind. André Chénier sympathisiert als Adliger mit der französischen Revolution, was ihn aber nicht vor der Hinrichtung mit der Guillotine schützt. Aus Liebe zu ihm schleicht sich Maddalena zu ihn und stirbt mit ihn gemeinsam einen rührenden  Tod.
Arabella  Musik: Richard Strauss Libretto: Hugo von Hofmannsthal  Sprache: Deutsch Aufführungen: 3. / 7. / 11. / 16. / 19. / 24. April 2014 Aufführungsdauer: 3 Stunden 15 min. Dirigent: Philippe Auguin Besetzung:  Arabella: Malin Byström oder Erin Wall (24.4.) Zdenka: Genia Kühmeier  Matteo: Roberto Saccà  Mandryka: Michael Volle  Waldner: Martin Winkler  Regie: Otto Schenk Uraufführung: 1. Juli 1933 in der Dresdner Staatsoper Oper in drei Aufzügen Die Oper spielt in den 60ern des neunzehnten Jahrhunderts in Wien und zeigt eine adlige Familie mit finanziellen Problemen. Arabella, die verarmte Tochter vom finanziell angeschlagenen Waldner möchte eine gute Partie bei der Suche nach einen Zukünftigen Gemahl machen und verdeckt die Geldnöten, weshalb ihre Schwester so sehr auf finanzielle Zuwendungen verzichten muss, dass es nur noch zu Kleidern eines Jungen reicht. Was folgt sind viele Verwechslungen und komische Wendungen mit einem glücklichen Ende.
La Bohème  Musik: Giacomo Puccini. Libretto: Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Roman Scènes de la vie de Bohème von Henri Murger Sprache: Italienisch Aufführungen: 14. / 18. / 22. / 25. / 30. Januar 19. / 22. / 26. / 29. März 2. / 5. / 10. / 14. / 18. April Aufführungsdauer: 2 Stunden, 55 Minuten Dirigent: Stefano Ranzani Besetzung:  Januar: Mimì: Maija Kovalevska  Musetta: Irina Lungu  Rodolfo: Joseph Calleja  Marcello: Alexey Markov  Schaunard: Joshua Hopkins  Colline: Christian Van Horn  Benoit/Alcindoro: Donald Maxwell März/April: Mimì: Anita Hartig  Musetta: Jennifer Rowley oder Susanna Phillips (2.  und 5.4.) Rodolfo: Vittorio Grigolo  Marcello: Massimo Cavalletti  Schaunard: Patrick Carfizzi  Colline: Nicolas Testé  Benoit/Alcindoro: Philip Cokorinos Regie: Franco Zeffirelli Uraufführung: 1. Februar 1896 im Teatro Regio in  Turin Oper in vier Bildern La Bohème ist die Oper mit den meisten Aufführungen an der Metropolitan Opera in New York. Im Mittelpunkt des Musikkunstwerkes steht Liebe, Jugend, Leidenschaft, Leben und Kunst. Mimi, ein leichtlebiges Mädchen und der Künstler Rudolfo lernen sich im winterlichen Paris kennen und lieben. Die Liebe Rudolfos erdrückt die schon kränkelnde Mimi geradezu und nach vorübergehender Trennung, stirbt sie am Ende der Oper in den Armen ihres geliebten Rudolfos.
La Cenerentola Aschenbrödel oder Der Triumph der Güte Musik: Gioachino Rossini Libretto: Jacopo Ferretti Sprache: Italienisch Aufführungen: 21. / 25. / 28. April 2014 2. / 6. / 10. Mai 2014 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 45 Minuten Dirigent: Fabio Luisi Besetzung:  Angelina: Joyce DiDonato  Don Ramiro: Juan Diego Flórez  Dandini: Pietro Spagnoli  Don Magnifico: Alessandro Corbelli  Alidoro: Luca Pisaroni Regie: Cesare Lievi Uraufführung: 25. Januar 1817 im Teatro Valle in Rom Opera buffa / Opera semiseria in zwei  Akten Die Oper La Cenerentola basiert auf das Märchen Aschenputtel (italienisch La Cenerentola nach der gleichnamigen Erzählung von Giovanni Battista Basile). Cenerentola ist die Stiefschwester des tief gesunkenen Don Magnifico und kämpft um die Gunst des Prinzen in Konkurrenz zu ihren geizigen und verzogene Schwestern. 
The Enchanted Island  Verwunschene Insel Musik: Händel, Vivaldi, Rameau, Campra, Leclair, Purcell, Rebel und Ferrandini Libretto: Jeremy Sams Sprache: Englisch Aufführungen:  26. Februar 2014 1. / 5. / 8. / 12. / 15. / 20. März 2014 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 15 Minuten Dirigent: Patrick Summers Besetzung:  Ariel: Danielle de Niese  Miranda: Andriana Chuchman  Sycorax: Susan Graham  Prospero: David Daniels  Ferdinand: Anthony Roth Costanzo  Neptune: Plácido Domingo  Caliban: Luca Pisaroni  Regie: Phelim McDermott Uraufführung: 31.12. 2011 in der Metropolitan Opera New York Opern-Pasticco in zwei Akten Die Oper basiert auf den Shakespeare Stücken „Der Sturm“ und „Ein Mittsommernachtstraum“ unter der Zuhilfenahme der Kompositionen von Händel, Vivaldi, Rameau, Campra, Leclair, Purcell, Rebel und Ferrandini. Die textliche Zusammenfassung stammt aus der Feder von Jeremy Sams bei der Prospero im Exil auf einer abgelegenen Insel lebt. Umgeben von Büchern und Zauberkräften hat er sein Leben hier neu begonnen. Als die Liebespaare aus dem „Mittsommernachtstraum“ Lysander, Dimitrios, Helena und Hermia durch einen herbei gezauberten Sturm in Seenot geratend auf der Insel stranden, nehmen die Verwechslungen seinen Lauf bei der am Ende alle Irrtümer aufgeklärt werden und Prospero aus dem Exil zurückkehren darf.
Die Frau ohne Schatten  Musik: Richard Strauss Libretto: Hugo von Hofmannsthal Sprache: Deutsch Aufführungen: 7. / 12. / 16. / 20. / 23. / 26. November 2013 Aufführungsdauer: 4 Stunden, 5 Minuten Dirigent: Vladimir Jurowski Besetzung:  Die Kaiserin: Anne Schwanewilms oder Meagan Miller (16.11.) Amme: Ildikó Komlósi  Der Kaiser: Torsten Kerl  Barak, der Färber: Johan Reuter  Seine Frau: Christine Goerke  Regie: Herbert Wernicke Uraufführung: 10. Oktober 1919 in der Staatsoper Wien Oper in drei Aufzügen Die Oper zeigt die siegende Liebe, verkörpert durch die Geburt von Kindern. „Die Frau ohne Schatten“ ist eine Märchenoper in der die Kaiserin ohne Schatten und Gebärfähigkeit leben muss und wenn sie dies nicht schafft zu korrigieren muss der Kaiser zu Stein werden. Am Ende fehlt ihr die Kaltherzigkeit ein Menschenpaar für Ihre Zwecke zu entzweien. Dies wiederum führt dazu, dass sie ihre Menschlichkeit, samt Schatten und Gebärfähigkeit erlangt und der Kaiser eine dauerhafte Versteinerung erspart bleibt. Der Text stammt von Hugo von Hofmannsthal und basiert auf Textvorlagen von den Gebrüdern Grimm, aus Tausendundeiner Nacht und von Goethe.
Fürst Igor  Musik: Alexander Porfirjewitsch Borodin Libretto: Alexander Porfirjewitsch Borodin nach Wladimir Stassow Sprache: Russisch Aufführungen: 6. / 10. / 14. / 17. / 21. / 24. Februar 2014 1. / 4. / 8. März 2014 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 30 Minuten Dirigent: Gianandrea Noseda Besetzung:  Yaroslavna: Oksana Dyka  Konchakovna: Anita Rachvelishvili  Vladimir Igorevich: Sergey Semishkur  Fürst Igor Svyatoslavich: Ildar Abdrazakov  Fürst Galitsky: Mikhail Petrenko  Khan Konchak: Stefan Kocán  Regie: Dmitri Tcherniakov Uraufführung: 23. Oktober 1890 im Marinskji- Theater in St. Petersburg  Oper in vier Akten Fürst Igor zeigt eine psychologische Studie eines mit sich selbst ringenden Herrscher und seinen Pflichten als Ehemann und Staatsmannes. Die Oper erzählt eine epische russische Geschichte von Heldenmut, Liebe und auch von Grenzkämpfen, umrahmt von der monumentalen Musik Borodins und der berauschenden Tänzen in russischer Tradition. 
Die Fledermaus  Musik: Johann Strauss Libretto: Carl Haffner und Richard Genée Sprache: Englisch Aufführungen:  31. Dezember 2013 4. / 7. / 11. / 15. / 18. Januar 2014 3. / 5. / 8. / 11. / 12. / 15. / 20. / 22. Februar 2014  Aufführungsdauer: 3 Stunden, 30 Minuten Dirigent: Adam Fischer Besetzung:  Rosalinde: Susanna Phillips  Adele: Christine Schäfer (Januar) oder Jane Archibald (Februar) Orlofsky: Anthony Roth Costanzo  Eisenstein: Christopher Maltman  Alfred: Michael Fabiano  Dr. Falke: Paulo Szot  Frank: Patrick Carfizzi  Frosch: Danny Burstein  Regie: Jeremy Sams Uraufführung: 5. April 1874 im Theater an der Wien  in Wien Operette in drei Akten Die neueste Inszenierung von Jeremy Sams an der Metropolitan Opera ist „Die Fledermaus“ von Johann Straus, ein Musikwerk aus goldenen Ära der Operettenmusik in Wien, voll mit Charme, Eleganz und im Zeichen von der Malerei Gustav Klimmts und der Psychoanalyse von Sigmund Freud. Die Operette spielt Verwechslungen, komische Fügungen und dem Reiz der Untreue, bei der am Ende alles in einen nicht ganz so bös gemeinten Scherz endet.  
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