“Mein persönlicher Reisebegleiter”
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Kontakt Metropolitan Broadway Reisen Inhaber: Sascha Nauen Kahle Heide 20 41069 Mönchengladbach Deutschland Telefon: +49 (0) 2161 5734 230 Telefax: +49 (0) 2161 5734 231 web: www.nyc-reisen.de email: s.nauen@nyc-reisen.de E-Post: sascha.nauen@epost.de
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Macbeth Musik: Giuseppe Verdi Libretto: Francesco Maria Piave und Andrea Maffei nach William Shakespeare Sprache: Italienisch Aufführungen: 24. / 27. September 2014 3. / 8. / 11. / 15. / 18. Oktober 2014 Aufführungsdauer: 2 Stunden, 55 Minuten Dirigent: Fabio Luisi Besetzung: Lady Macbeth: Anna Netrebko Macduff: Joseph Calleja Macbeth: Željko Lucic Banquo: René Pape Regie: Adrian Noble Uraufführung: 14. März 1847 im Teatro della Pergola Florenz // Revidierte Fassung: 21. April 1865 im Pariser Théâtre Lyrique Macbeth - Melodramma in vier Aufzügen Die meistgefeierte Rolle von Anna Netrebko an der Metropolitan Opera ist ihre bewegte und mutige Darstellung der mörderischen Lady Macbeth in der viel gelobten Inszenierung von Adrian Noble. Neben ihr spielt Željko Lucic den zum Scheitern verurteilten Macbeth. Fabio Luisi dirigiert die Aufführungen in dieser Saison. Macbeth, eines der düsteren Werke Shakespeares, ist die Grundlage dieser Oper von Giuseppe Verdi. Zu Beginn sagen Hexen Macbeth die Zukunft voraus. Von dieser Vorstellung geleitet entwickelt sich eine tragische Verkettung mit blutigem Ausgang. Machtversessen versucht Lady Macbeth alles, um an die Spitze der Macht zu kommen.
Manon Musik: Jules Massenet  Libretto: Henri Meilhac und Philippe Gille (nach Abbé Prevost) Sprache: Französisch Aufführungen: 9. / 12. / 17. / 21. / 25. / 28. März 2015 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 55 Minuten Dirigent: Emmanuel Villaume Besetzung: Manon: Diana Damrau Chevalier des Grieux: Vittorio Grigolo Lescaut: Russell Braun oder Michael Todd Simpson (25.3. 2015) Graf des Grieux: Nicolas Testé Regie: Laurent Pelly Uraufführung: 19. Januar 1884, Paris (Opéra Comique) Eine Koproduktion der Metropolitan Opera New York; des Royal Opera House, Covent Garden, London; des Teatro alla Scala, Mailand; und des Théâtre du Capitole Toulouse Manon - Tragédie lyrique in vier Akten Die stimmlich begeisternde Sopranistin Diana Damrau singt diese Saison an der Metropolitan Opera erstmalig die Rolle der Manon im gleichnamigen Musikwerk von Jules Massenet. Neben ihr als betörende Heldin singt der leidenschaftlichen Tenor Vittorio Grigolo, in einer Inszenierung von Laurent Pelly. Die Oper ist ein Gemeinschaftswerk der Metropolitan Opera in New York, sowie der Scala in Mailand, des Royal Opera House in London und dem Théâtre du Capitole in Toulouse. Die Oper basiert auf den Roman „Histoire du Chevalier Des Grieux et de Manon Lescaut“ von Abbé Prévost. Neben Massenet vertonten auch Puccini (Manon Lescaut) und Hans Werner Henze (Boulevard Solitude) den Roman in einer Oper. Manon ist eine junge Frau, die ihre Entscheidung treffen muss, ob sie lieber im sicheren Luxus leben möchte oder bei ihren Geliebten, der wiederum nicht mit der Zustimmung seiner Familie rechnen darf.
The Merry Widow  (Die lustige Witwe) Musik: Franz Lehár  Libretto: Viktor Léon und Leo Stein Sprache: Englisch Aufführungen: 31. Dezember 2014 3. / 6. / 9. / 13. / 17. / 20. / 23. / 28. / 31. Januar 2015 24. / 27. /30. April 2015 7. Mai 2015 Aufführungsdauer: 2 Stunden, 35 Minuten Dirigent: Paul Nadler (Dez./Jan.) oder Fabio Luisi (Apr/Mai) Besetzung: Hanna Glawari: Renée Fleming (Dez./Jan.) oder Susan Graham (Apr/Mai) Valencienne: Kelli O'Hara (Dez./Jan.) oder Danielle de Niese (Apr/Mai) Danilo: Nathan Gunn (Dez./Jan.) oder Rod Gilfry (Apr/Mai) Camille de Rosillon: Alek Shrader (Dez./Jan.) oder Stephen Costello (Apr/Mai) Baron Mirko Zeta: Thomas Allen (Dez./Jan.) oder Alan Opie (Apr/Mai) Regie: Susan Stroman Uraufführung: 30. Dezember 1905 im Theater an der Wien, Wien The Merry Widow (Die lustige Witwe) – Operrette in drei Akten In einer neuen Susan-Stroman-Inszenierung von „Die lustige Witwe“ interpretieren die großen Stars Renée Fleming oder Susan Graham alternierend die Rolle der Hanna Glawari, eine betörende Femme fatale, die mit Pariser Operetten-Charme die Zuschauer zu verzaubern vermag. Auf einer Bühne im Zeichen des Jugendstils suchen die wohlhabende Witwe Hanna Glawari und andere illustre Persönlichkeiten bei Tanz und Gesang, einen neuen Partner. Den wird die lustige Witwe nur finden, wenn es so scheint als habe sie ihr gesamtes Vermögen verloren. Die Premiere ist am Silvesterabend 2014.
Le Nozze di Figaro (Die Hochzeit des Figaro) Musik: Wolfgang Amadeus Mozart Libretto: Lorenzo da Ponte (nach der Komödie La folle journée ou Le mariage de Figaro von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais) Sprache: Italienisch Aufführungen: 22. / 25. / 27. September2014 2. / 7. / 10. / 14. / 18. / 22. / 25. Oktober2014 4. / 8. / 12. / 15. / 20. Dezember 2014 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 35 Minuten Dirigent: James Levine (Sept./Okt) oder Edo de Waart (Dez.) Besetzung: Gräfin Almaviva: Amanda Majeski (Sept./Okt) oder Rachel Willis-Sørensen (Dez.) Susanna, deren Kammermädchen: Marlis Petersen (Sept./Okt) oder Danielle de Niese (Dez.) Cherubino, Page des Grafen: Isabel Leonard (Sept./Okt) oder Serena Malfi (Dez.) Graf Almaviva: Peter Mattei (Sept./Okt) oder Mariusz Kwiecien (Dez.) Figaro, des Grafen Kammerdiener: Ildar Abdrazakov (Sept./Okt) oder Erwin Schrott (Dez.) Regie: Richard Eyre Uraufführung: 1. Mai 1786 im Wiener Hofoperntheater Le Nozze di Figaro (Die Hochzeit des Figaro) – Opera buffa in vier Akten Die Eröffnungsinzenierung der neuen Saison an der Metropolitan Opera ist gleichzeitig die erste Neuinszenierung. James Levine, Generalmusikdirektor und Herz des New Yorker Musikhauses dirigiert Mozarts zeitlose Oper Die Hochzeit des Figaro. Richard Eyres Regie lässt die Oper in einem Herrenhaus in Sevilla in den 1930er Jahren spielen. Die famosen Bassbaritone Ildar Abdrazakov und Erwin Schrott spielen alternierend Figaro, den Kammerdiener des Grafen Almaviva. Die Oper die mit einer Doppelhochzeit endet, erlebt auf den Weg dahin zahlreiche Verkleidungs-, Verwechslungs- und Verführungsspiele. Am Ende löst sich aber alles in Wohlgefallen auf und die füreinander bestimmten Paare können glücklich in die Zukunft schauen. Die Inszenierung steht so sinnbildlich für einen positiven Start in die neue Saison.
Hansel and Gretel  (Hänsel und Gretel) Musik: Engelbert Humperdinck  Libretto: Adelheid Wette Sprache: Englisch Aufführungen: 18. / 23. / 27. / 30. Dezember 2014 1. / 3. / 8. Januar 2015 Aufführungsdauer: 2 Stunden, 10 Minuten Dirigent: Sir Andrew Davis Besetzung: Gretel: Christine Schäfer oder Andriana Chuchman (8.1. 2015) Hänsel: Christine Rice oder Jennifer Johnson Cano (8.1. 2015) Gertrude: Michaela Martens Die Hexe: Robert Brubaker Peter: Dwayne Croft   Regie: Richard Jones Uraufführung: 23. Dezember 1893 im Hoftheater Weimar Originalinszenierung der Welsh National Opera und der Lyric Opera Chicago Hansel and Gretel (Hänsel und Gretel) - Märchenspiel in drei Bildern Die Weihnachtsinszenierung in diesem Jahr an der Metropolitan Opera ist Engelberts Humperdincks Hänsel und Gretel. Die von Richard Jones geistreiche neuinszenierte Familienoper hatte am 24.12. 2007 Premiere und ist die nun mehr vierte Hänsel-und-Gretel- Inszenierung an der Metropolitan Opera. Die Märchenoper hat zahlreiche bekannte Melodien, die an die eigene Kindheit erinnern lassen. Aber auch für die ganze Familie bietet diese Oper eine anspruchsvolle Unterhaltung, selbst für die kleinsten Familienangehörigen. Erzählt wird die bekannte Geschichte von Hänsel und Gretel die sich im Wald verirren und von einer bösen Hexe gefangen gehalten werden. Durch Glück und Geschick können sie aber die Hexe überlisten, um am Ende überglücklich von den Eltern in die Arme genommen zu werden.
Iolanta // Bluebeard's Castle Jolanthe // Herzog Blaubarts Burg Musik: Peter Tschaikowski // Béla Bartók Libretto: Modest Tschaikowsky (nach Henrik Hertz) // Béla Balász Sprache: Russisch // Ungarisch Aufführungen: 26. / 29. Januar 2015 3. / 7. / 10. / 14. / 18. / 21. Februar 2015 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 15 Minuten Dirigent: Valery Gergiev oder Pavel Smelkov (18./21. Februar 2015) Besetzung: Jolanthe: Anna Netrebko Tristan Vaudemont: Piotr Beczala Robert: Alexey Markov oder Maxim Aniskin (18.2. 2015) René: Elchin Azizov oder Alexei Tanovitski (18.2. 2015) Ibn-Hakia: Alexei Tanovitski // Judith: Nadja Michael Blaubart: Mikhail Petrenko Regie: Mariusz Trelinski Uraufführung: 18. Dezember 1892 Marjinsky- Theater St. Petersburg // 24. Mai 1918 in der Königlichen Oper Budapest Koproduktion der Metropolitan Opera New York und dem Teatr Wielki-Polish National Opera Iolanta (Jolanthe) - Lyrische Oper in einem Akt // Bluebeard's Castle (Herzog Blaubarts Burg) - Oper in einem Akt In der Metropolitan Opera Saison 2014/15 ist dies einer von zwei „Doppel-Opernabende“ und zugleich die erste Neuinszenierung im Jahre 2015. Nach zuletzt Eugen Onegin, singt Anna Netrebko nun erneut eine Heldenrolle in einer Oper von Tschaikowski. Die Märchenoper Jolanthe erzählt von einer blinden Prinzessin und eröffnet die Doppelvorführung. Im Anschluss folgt das erotisch- psychologische Musikdrama Königs Blaubart Burg von Béla Bartók. Netrebko spielt im ersten Teil die blinde Prinzessin Jolanthe, Tochter vom fürsorglichen König René, der ihr verheimlicht, blind zu sein. Der Liebe wegen sehnt sich sie allerdings insgeheim doch danach sehen zu können, was mit Hilfe eines maurisches Heilers auch am Ende gelingen soll. In der zweiten Oper spielt Nadja Michael Judith, das neueste Opfer des diabolischen König Blaubart. Judit ist ihren Eltern entflohen und zieht es zur Burg des Königs. Die Burg steht für die Seele Blaubarts, die schon viele Frauen in sich verschlossen hat. Nach und nach muss Judith erkennen, dass das Innere Blaubarts sich immer mehr zu einem unheimlichen Gefängnis entwickelt. Beide Opern sind im Stile des klassischen Noir Films der 1940er inszeniert und sind eine Koproduktion mit der polnischen Nationaloper.
Lady Macbeth of Mtsensk  (Lady Macbeth von Mzensk ) Musik: Dmitri Schostakowitsch und Arkadi Preiss (nach Nikolai Leskow) Libretto: Dmitri Schostakowitsch Sprache: Russisch Aufführungen: 10. / 13. / 17. / 21. / 25. / 29. November 2014 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 15 Minuten Dirigent: James Conlon Besetzung: Katerina Ismailova: Eva-Maria Westbroek Sergey: Brandon Jovanovich oder Frank van Aken (21.11. 2014) Zinovy Ismailov: Raymond Very Boris: Anatoli Kotscherga Regie: Graham Vick Uraufführung: Erste Fassung (Lady Macbeth von Mzensk):22. Januar 1934 im Maly-Theater Leningrad; Zweite Fassung (Katerina Ismailowa):8. Januar 1963 im Stanislawski- Nemirowitsch-Dantschenko-Musiktheater Moskau Lady Macbeth of Mtsensk - Lady Macbeth von Mzensk  -  Oper in vier Akten In Schostakowitschs aufregender Tragödie über Ehebruch und Mord spielt die Sopranistin Eva- Maria Westbroek die leidende Heldin Katerina Ismailova. James Conlon dirigiert und Graham Vick inszeniert Lady Macbeth von Mzensk  und muss sich hierbei nicht mehr an die engen Zensurvorgaben des stalinistischen Russlands halten, die es 1934 in Moskau gab. Das bedeutet vor allem, dass die engen Grenzen im Bereich Erotik und die inneren Spannung in der weiblichen Rolle vielschichtiger werden konnten. Katerina Ismailova lebt unerfüllt neben ihren gehassten Mann, den Kaufmann Zinovy Ismailov und seinem Vater Boris. Beide erniedrigen und beleidigen sie. Als sie Sergey trifft, mit dem sie eine Beziehung eingeht, kommt es zum großen Streit mit dem Schwiegervater. Aus Hass und Rache vergiftet sie Boris. Als Zinovy eines Tages Katerina verprügelt, kommt es zum Kampf und Sergey und Katerina töten ihn. Für diese Tat müssen beide nach Sibirien.
Lucia di Lammermoor Musik: Gaetano Donizetti  Libretto: Salvatore Cammarano (nach dem Roman The bride of Lammermoor von Walter Scott) Sprache: Italienisch Aufführungen: 16. / 19. / 24. / 28. März 2015 1. / 4. / 7. / 10. April 2015 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 35 Minuten Dirigent: Maurizio Benini Besetzung: Lucia: Albina Shagimuratova Edgardo: Joseph Calleja Enrico: Fabio Capitanucci Raimondo: Alastair Miles oder Oren Gradus (1.4. 2015) Regie: Mary Zimmerman Uraufführung: 26. September 1835 im Teatro San Carlo Neapel Lucia di Lammermoor – Oper in drei Akten   Wie die Rossini-Oper La Donna del Lago basiert auch dieses Musikdrama auf ein Werk von Walter Scott, „Die Braut von Lammermoor“. Nach ihrem Debut an der Metropolitan Opera als Königin der Nacht im Jahre 2010, brilliert die Sopranistin Albina Shagimuratova in dieser Saison in der Rolle der wahnsinnigen Braut Lucia. Joseph Calleja spielt ihren tragischen Liebhaber Edgardo. Die Inszenierung von Mary Zimmerman erschafft eine Opernwelt in mitten eines romantischen Schottland Abbildes, zwischen Moor und Burgen. Die melodische Reise Donizettis über Liebe, Betrug und Wahnsinn wird so zu einem stimmungsvollen Bild. Maurizio Benini dirigiert die Oper in dieser Saison. Die Geschichte um die wahnsinnig werdende Braut Lucia ist in weiten Teilen der Romantik verhaftet. Lucia verliebt sich in Edgardo, der einer verfeindeten Familie angehört. Da der Bruder Lucias, Enrico, dies nicht ertragen kann, spielt er eine Intrige und täuscht das erkalten der Liebe auf Seiten Edgardos vor und vermählt Lucia mit Lord Bucklaw. Als Edgardo dies erfährt, ist er außer sich vor Wut und beschimpft die ganze Familie Lucias. Durch diese Entwicklung verliert die Braut ihren Verstand und es entwickelt sich ein tragisches Ende.
 Die Meistersinger von Nürnberg Musik: Richard Wagner Libretto: Richard Wagner Sprache: Deutsch Aufführungen: 2. / 6. / 9. / 13. / 17. / 20. / 23. Dezember 2014 Aufführungsdauer: 5 Stunden, 55 Minuten Dirigent: James Levine Besetzung: Eva: Annette Dasch Magdalene: Karen Cargill Walther von Stolzing: Johan Botha David: Paul Appleby Hans Sachs: Johan Reuter Beckmesser: Johannes Martin Kränzle Pogner: Hans-Peter König Ein Nachtwächter: Matthew Rose Regie: Otto Schenk Uraufführung: 21. Juni 1868 im Königliches Hof- und Nationaltheater München Die Meistersinger von Nürnberg Nach sieben Jahren spielt nun wieder die fast sechsstündige Wagner-Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ auf der Opernbühne in New York. Dirigiert wird das 1993 von Otto Schenk inszenierte Musikdrama von James Levine, der diese Aufgabe auch schon bei der damaligen Premiere wahrnahm. Johan Reuter übernimmt nach seinem letztjährigen erfolgreichen Engagement in der Oper „Die Frau ohne Schatten“, den Part des Hans Sachs. In „Die Meistersinger von Nürnberg“ ist der Preis den es mit Gesang zu ergattern gibt, das Herz der hübschen Eva, Tochter des Goldschmiedes Pogner. Um dieses Herz entbrannte ein Kampf, den am Ende der junge Ritter Walter von Stolzing mit Hilfe vom Schustermeister Hans Sachs für sich entscheiden kann und damit auch Eva glücklich macht, die ohnedies ihr Herz bereits für ihn geöffnet hat.
La Traviata Musik: Giuseppe Verdi Libretto: Francesco Maria Piave nach "Die Kameliendame" von Alexandre Dumas Sprache: Italienisch Aufführungen: 11. / 16. / 19. / 22. / 27. / 30. Dezember 2014 7. / 10. / 14. / 17. / 21. / 24. Januar 2015 Aufführungsdauer: 2 Stunden, 40 Minuten Dirigent: Marco Armiliato Besetzung: Violetta Valéry: Marina Rebeka (bis 10.1.) oder Marina Poplavskaya Alfredo Germont: Stephen Costello (bis 27.12.) oder Francesco Demuro Giorgio Germont: Ludovic Tézier (bis 17.1.) oder „Noch offen“ Regie: Willy Decker Uraufführung: 6. März 1853 in Venedig   Originalinszenierung der Salzburger Festspiele; mit Unterstützung der Niederländischen Nationaloper Amsterdam Oper in drei Aufzügen Willy Decker kreierte ein zeitloses Musikwerk an der Metropolitan Opera, wobei diese La-Traviata- Inszenierung ursprüngliche eine Originalproduktion der Salzburger Festspiele ist. Die Verdi-Oper ist eine Adaption des Romans „Die Kameliendame“ von Alexandre Dumas. Marina Rebeka und Marina Poplavskaya singen alternierend die Rolle der Violetta Valéry. Die tragische Geschichte ist die unerfüllte Liebe zwischen zwei Menschen, abseits des gewünschten sozialen Lebens. Alfredo Germont und Violetta Valéry verlieben sich ineinander, doch sie muss ihr gesamtes Vermögen veräußern, um ihr Leben zu finanzieren. Alfredo möchte etwas beisteuern, doch hinter seinem Rücken verlangt sein Vater dass sich Violetta von seinem Sohn trennt. Diesem Wunsch kommt sie nach. Doch statt Zufriedenheit sind am Ende alle unglücklich.
Die Zauberflöte Musik: Wolfgang Amadeus Mozart Libretto: Emanuel Schikaneder Sprache: Englisch Aufführungen: 6. / 11. / 16. / 21. / 25. / 27. / 31. Oktober 2014 3. November 2014 Aufführungsdauer: 1Stunden, 40 Minuten Dirigent: Adam Fischer Besetzung:   Pamina: Pretty Yende oder Miah Persson (ab 25.10.) Königin der Nacht: Ana Durlovski oder Kathryn Lewek (ab 27.10.) Tamino: Toby Spence Papageno: Markus Werba Sprecher: Ryan McKinny Sarastro: René Pape oder Tobias Kehrer (ab 21.10.)   Regie: Julie Taymor Uraufführung: 30. September 1791 im Theater im Starhembergschen Freihaus auf der Wieden in Wien  Oper in zwei Aufzügen Regie führte in dieser kurzweiligen-fantasievollen Inszenierung die Puppenspezialistin Julie Taymor, die sich auch für die Regie von „König der Löwen” und Spider-Man” am Broadway verantwortlich zeigte. In der Zauberflöte siegt die Liebe gegen Zauberei und Bosheit, letztlich aber vor allem die unvergessliche Musik von Mozart mit den fantasiereichen Figuren um Papageno und viele andere Fabelwesen aus der Märchenwelt.
The Rake's Progress  (Der Wüstling) Musik: Igor Stravinsky  Libretto: Wystan Hugh Auden und Chester Kallman Sprache: Englisch Aufführungen: 1. / 4. / 9. Mai 2015 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 10 Minuten Dirigent: James Levine Besetzung: Anne Trulove: Layla Claire Baba genannt Türkenbab: Stephanie Blythe Tom Rakewell: Paul Appleby Nick Shadow: Gerald Finley Trulove: Brindley Sherratt Regie: Jonathan Miller Uraufführung: 11. September 1951 im Teatro La Fenice Venedig Oper in drei Akten James Levine dirigiert eines seiner Lieblingswerke des 20. Jahrhunderts, Strawinskys einzige abendfüllende Oper, mit seiner wunderbaren neo- klassischen Komposition. Nach 12 Jahren führt die Metropolitan Opera das 1951 uraufgeführte Werk wieder auf. Die Titelrolle interpretiert Paul Appleby an dessen Seite Layla Claire als Anne Trulove auf der Bühne zu sehen ist. Inhaltlich basiert die von Wystan Hugh Auden und Chester Kallman geschriebene Opern auf viele Fragmente aus Erzählungen und anderer Opern. Das Leitmotiv ist die Verführung durch den Teufel und den dadurch kommenden persönlichen Untergang. Nach Verlust von Liebe, Reputation und Vermögen, verliert Tom Rockwell auch noch seinen Verstand.
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