“Mein persönlicher Reisebegleiter”
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La Sonnambula  Die Nachtwandlerin Musik: Vincenzo Bellini Libretto: Felice Romani Sprache: Italienisch Aufführungen: 14. / 18. / 21. / 25. / 29. März 2014 1. April 2014 Aufführungsdauer: 2 Stunden, 45 Minuten Dirigent: Marco Armiliato Besetzung:  Amina: Diana Damrau  Elvino: Javier Camarena oder Taylor Stayton (1.4.) Graf Rodolfo: Michele Pertusi  Regie: Mary Zimmerman Uraufführung: 6. März 1831 im Teatro Carcano in Mailand Oper in zwei Akten La Sonnambula (Die Nachtwandlerin oder Die Schlafwandlerin) ist eine Oper von Bellini in der Amina und Elvino zu Beginn heiraten wollen und nach einer Reihe von Missverständnissen kurz vor dem Scheitern steht. Elvino wird von Eifersucht zerfressen, da Amina schlafwandelnd in fremden Zimmern endet und gesehen wird. Doch am Ende führt es doch noch zu einem versöhnlichen Ende, nachdem Elvino Armina selber schlafwandelnd sieht und sie ihm in diesem Zustand die Liebe gesteht.
Tosca  Musik: Giacomo Puccini Libretto: Giuseppe Giacosa und Luigi Illica nach dem Drama La Tosca von Victorien Sardou Sprache: Italienisch Aufführungen: 2. / 5. / 9. / 13. / 16. November 2013 11. / 14. / 17. / 20. / 23. / 28. Dezember 2013 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 10 Minuten Dirigent: Riccardo Frizza Besetzung:  Tosca: Patricia Racette (November) oder Sondra Radvanovsky (Dezember) Cavaradossi: Roberto Alagna (November) oder Ricardo Tamura (Dezember) Scarpia: George Gagnidze (November) oder George Gagnidze (Dezember) Sacristan: John Del Carlo (November) oder John Del Carlo (Dezember) Besetzung 20. Dezember: Tosca: Elisabete Matos  Cavaradossi: Marcello Giordani  Scarpia: George Gagnidze  Sacristan: John Del Carlo Regie: Luc Bondy Uraufführung: 14. Januar 1900 im Teatro Costanzi in Rom  Oper in drei Akten Begierde bestimmt die Handlung der Figuren in der Oper Tosca von Puccini. Tosca ist eine begehrte Sängerin, die auch von Scarpia, Polizeichef von Rom umgarnt wird. Er hat sich den teuflischen Plan ausgedacht, denjenigen hinzurichten, für den Tosca etwas empfindet, um so eine Liebesnacht zu erpressen. Doch es entwickelt sich alles in eine nicht vorgesehene Richtung und am Ende kommt es doch nicht zu dem erwarteten freudigen Wiedersehen.
Werther  Musik: Jules Massenet Libretto: Edouard Blau, Paul Milliet und Georges Hartmann nach Goethes Die Leiden des jungen Werther Sprache: Französisch Aufführungen: 18. / 22. / 25. / 28. Februar 2014 3. / 7. / 11. / 15. März 2014 Aufführungsdauer: 2 Stunden, 50 Minuten Dirigent: Alain Altinoglu Besetzung:  Sophie: Lisette Oropesa  Charlotte: Sophie Koch  Werther: Jonas Kaufmann  Albert: David Bižic  La Bailli: Jonathan Summers  Regie: Richard Eyre Uraufführung: 16. Februar 1892 in der Hofoper Wien Oper in vier Akten Die Oper von Massenet basiert auf „Die Leiden des jungen Werthers“ von Goethe und feierte am Ende des Neunzehnten Jahrhunderts seine Premiere in Wien. Wie auch bei Goethe ist die Handlung von Melancholie, Sentimentalität, Leidenschaft und Romantik geprägt. Das Ende ist tragisch und der Ausblick bleibt auch für den Zuschauer zum Teil verstörend.
Wozzeck  Musik: Alban Berg Libretto: Alban Berg nach Woyzeck von Georg Büchner Sprache: Deutsch Aufführungen: 6. / 10. / 13. / 17. / 22. März 2013 Aufführungsdauer: Noch Offen Dirigent: James Levine Besetzung:  Marie: Deborah Voigt  Tambourmajor: Simon O'Neill  Hauptmann: Peter Hoare  Wozzeck: Thomas Hampson  Doktor: Clive Bayley Regie: Mark Lamos Uraufführung: 14. Dezember 1925, in der Staatsoper Unter den Linden in Berlin Oper in drei Akten Zur expressionistischen Musik von Berg kommt der Inhalt des Werkes Woyzeck von Büchners. Heraus kommt  eine Oper voll mit Leidenschaft, Eifersucht, Verzweiflung und Mord. Der Soldat Wozzeck versucht Marie, der Mutter seines unehelichen Kindes mit dem Erlös von Rasierdienstleistungen zu unterstützen. Am Ende bleibt das Kind von Marie und Wozzeck als Waise übrig, nachdem er ihr und sich das Leben nimmt, da er die fehlende Treue von Marie nicht ertragen kann.
Die Zauberflöte Musik: Wolfgang Amadeus Mozart Libretto: Emanuel Schikaneder Sprache: Englisch
Aufführungen: 16. / 21. / 24. / 26. / 28. / 30. Dezember 2013 2. / 4. Januar 2014 Aufführungsdauer: 1Stunden, 40 Minuten Dirigent: Jane Glover
Besetzung:  Pamina: Heidi Stober oder Mary Dunleavy (28.12.) Königin der Nacht: Albina Shagimuratova (16.12.- 26.12.) oder Kathryn Lewek (28.12.-4.1.) Tamino: Alek Shrader oder Matthew Plenk (28.12.) Papageno: Nathan Gunn oder John Moore (28.12.) Sprecher: Shenyang oder Julien Robbins (28.12.) Sarastro: Eric Owens    Regie: Julie Taymor Uraufführung: 30. September 1791 im Theater im Starhembergschen Freihaus auf der Wieden in Wien  Oper in zwei Aufzügen Regie führte in dieser kurzweiligen-fantasievollen Inszenierung die Puppenspezialistin Julie Taymor, die sich auch für die Regie von „König der Löwen” und „Spider-Man” am Broadway verantwortlich zeigte. In der Zauberflöte siegt die Liebe gegen Zauberei und Bosheit, letztlich aber vor allem die unvergessliche Musik von Mozart mit den fantasiereichen Figuren um Papageno und viele andere Fabelwesen aus der Märchenwelt.
I Puritani  Musik: Vincenzo Bellini Libretto: Carlo Pepoli Sprache: Italienisch Aufführungen: 17. / 22. / 26. 29. April 2014 3. / 7. / 10. Mai 2014 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 20 Minuten Dirigent: Michele Mariotti Besetzung:  Elvira: Olga Peretyatko  Arturo: Lawrence Brownlee  Riccardo: Mariusz Kwiecien  Giorgio: Michele Pertusi  Regie: Sandro Sequi Uraufführung: 24. Januar 1835 im Théâtre Italien in  Paris Romantische Oper in drei Akten Bellini’s letzte Oper „I Puritani” spielt im englischen Bürgerkrieg des 17. Jahrhunderts, wo die Puritaner den Monarchen Charles I. entmachten und ein Machtkampf zwischen Königstreuen und Puritaner die Folge ist. Mittendrin ist die Liebe des königstreuen Arturo und der Puritanertochter Elvira, die in dieser Inszenierung von Olga Peretyatko gespielt wird, die in „I Puritani“ ihr Debut an der Metropolitan Opera feiert.
Rigoletto  Musik: Giuseppe Verdi Libretto: Francesco Maria Piave nach dem Melodrama Le roi s’amuse von Victor Hugo Sprache: Italienisch Aufführungen: 11. / 15. / 18. / 21. / 27. / 30. November 2013 4. / 7. Dezember 2013 Aufführungsdauer: 3 Stunde, 2 Minuten Dirigent: Pablo Heras-Casado Besetzung:  Gilda: Irina Lungu (11.11.-18.11.) oder Gilda: Sonya  Yoncheva (21.11.-7.12.) Maddalena: Oksana Volkova  Herzog von Mantua: Matthew Polenzani  Rigoletto: Dmitri Hvorostovsky  Sparafucile: Stefan Kocán  Regie: Michael Mayer Uraufführung: 11. März 1851 im Teatro La Fenice  in Venedig  Oper in drei Akten Rigoletto, der Hofnarr des Herzogs von Mantua, verspottet jene, die darüber verzweifeln, dass der Herzog ihre Töchter oder Frauen verführt bis es dann seine eigene Tochter ist, die der Herzog begehrt. Rigoletto schwört Rache und plant den Herzog töten zu lassen, doch durch Zufall und Verwechslung trifft es nicht ihn, sondern seine eigene Tochter, die er am Ende sterbend aus einen Sack ziehen muss. Zu der mitunter düstern- anmutenden Oper gesellt sich die gefällige Musik von Verdi und zaubert so ein Opern-Meisterwerk mit bekannten Arien.
Der Rosenkavalier  Musik: Richard Strauss Libretto: Hugo von Hofmannsthal Sprache: Deutsch Aufführungen: 22. / 25. / 30. November 2013 3. / 7. / 10. / 13. Dezember 2013 Aufführungsdauer: 4 Stunden, 23 Minuten Dirigent: Edward Gardner Besetzung:  Die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg: Martina Serafin  Octavian: Alice Coote oder Daniela Sindram (3.12.) Sophie: Mojca Erdmann oder Erin Morley (3.12.) Ein Sänger: Eric Cutler oder Mario Chang (3.12.) Faninal: Hans-Joachim Ketelsen  Der Baron Ochs von Lerchenau: Peter Rose  Regie: Nathaniel Merrill Uraufführung: 26. Januar 1911 in der Hofoper (Semperoper) in Dresdner Oper in drei Aufzügen Ein lüsterner Baron, eine weise Feldmarschallin und ein junges Liebespaar sind die Figurenkonstellation in dieser Prunk-Oper von Richard Strauss, dass in den Kreisen Wiener Adliger um 1740 spielt. Am Ende bekommt das junge Liebespaar den Segen des Brautvaters und der Baron muss unverrichteter Dinge gehen und trotz Intrigen und komischer Verwechslungen findet so alles einen guten Ausgang. Diese Inszenierung feiert nebenher das Hundertjährige Jubiläum der US-amerikanischen Erstaufführung.
Rusalka  Musik: Antonín Dvořák Libretto: Jaroslav Kvapil Sprache: Tschechisch Aufführungen: 23. / 27. / 31. Januar 2014 4. / 8. / 12. / 15. Februar 2014 Aufführungsdauer: 3 Stunden, 35 Minuten Dirigent: Yannick Nézet-Séguin Besetzung:  Rusalka, eine Nixe: Renée Fleming  Die fremde Fürstin: Emily Magee  Ježibaba, eine Hexe: Dolora Zajick  Der Prinz: Piotr Beczala  Der Wassermann: John Relyea Regie: Otto Schenk Uraufführung: 31. März 1901 am Nationaltheater in  Prag Oper in drei Akten  Russalka ist ein Märchen über Sehnsucht, Maskerade und unerfüllter Liebe. In der Oper des tschechischen Komponisten Dvořák, ist Russalka eine Wassernixe, die sich nichts sehnlicher wünscht, als die Liebe zu einem Prinzen nachzugeben, doch hierfür benötigt sie die Hilfe einer Hexe. Am Ende stirbt der Prinz an den Folgen eines Kusses und Russalka kehrt unzufrieden ins Wasserreich zurück.
Two Boys  Musik: Nico Muhly Libretto: Craig Lucas Sprache: Englisch Aufführungen: 2. / 6. / 9. / 14. November 2013 Aufführungsdauer: 2 Stunden, 10 Minuten Dirigent: David Robertson Besetzung:  Rebecca: Jennifer Zetlan  Cynthia: Caitlin Lynch  Anne Strawson: Alice Coote  Fiona: Sandra Piques Eddy  Anne's Mutter: Judith Forst  Brian: Paul Appleby  Jake: Christopher Bolduc  Peter: Keith Miller Regie: Bartlett Sher Uraufführung: 24. June 2011 in der English National  Opera in London  Oper in zwei Akten Two Boys ist die zweite und jüngste Oper des jungen US-amerikanischen Komponisten Nico Muhly mit dem Libretto des bekannten US-amerikanischen Dramatikers Craig Lucas. Die Oper erforscht die Identitätsveränderungen durch das Internet und die Möglichkeit, Intrigen über dieses Medium zu verbreiten. Am Ende führen Anweisungen im virtuellen Leben zu einem Mord im realen Leben.
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