“Mein persönlicher Reisebegleiter”
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Long Day’s Journey Into Night Erste Voraufführung: 31. 3. 2016 Premiere: 19. 4. 2016 Letzte Aufführung: Noch Offen Aufführungszeiten: Noch Offen Aufführungsdauer: Noch Offen Genre:  Drama Theater: American Airlines Theatre 227 West 42nd Street New York, New York 10036 Darsteller: Jessica Lange, Gabriel Byrne und John Gallagher Jr. Regie: Jonathan Kent Schauspiel von: Eugene O'Neill Die nichtkommerzielle Theatergesellschaft Roundabout Theatre Group bringt im Frühling 2016 eine neue Inszenierung des O´Neill- Klassikers „Eines langen Tages Reise in die Nacht“ auf den Broadway heraus. Nach 1956, 1962, 1986, 1988 und 2003 ist dies nunmehr die sechste Inszenierung des beliebten Schauspiels, welches mehr autobiographischen Elementen besitzt, als jedes andere Drama O´Neills. Er selbst erklärt, dass Stück sei geschrieben mit: „Blut und Tränen, geboren aus frühem Schmerz“. So schmerzvoll es für den Autor ist, so herausfordernd ist es auch für den Zuschauer. Regie übernimmt Jonathan Kent (1994: Medea). Jessica Lange (Theater Word Award: A Streetcar named Desire), Gabriel Byrne (Theater World Award: A Moon for the Misbegotten) und John Gallagher Jr. (Tony Award: Spring Awakening) sind die bekannten Schauspieler dieser Inszenierung. Das Schauspiel spielt zwischen Morgen und Mitternacht eines einzelnen Tages im Jahre 1912. Die Familie Tyronne kämpft zwischen Frust und Enttäuschung und legt sich selber Fesseln an, die sie nicht in der Lage sind zu zerschlagen. Unerfüllte Träume führen zu einem Gefühl verlorenen zu sein und der Frage danach, wo sie hingehören. Ein geiziger Vater, eine drogensüchtige Mutter, ein alkoholabhängiger Sohn und ein kranker Sohn bilden die familiäre Grundlage für eine notwendige Hassliebe zwischen den Charakteren. Keiner scheint die Möglichkeit zu sehen, aus dem trostlosen Dasein auszureißen und verwandelt das Leben für den jeweils anderen in eine Hölle aus Schuld und Abhängigkeit. Am Ende scheint es zumindest für ein Familienmitglied noch Hoffnung zu geben, einen besseren Platz im Leben zu finden.
Noises Off / DER NACKTE WAHNSINN   Erste Voraufführung: 17. 12. 2015 Premiere: 14. 1. 2016 Letzte Aufführung: Noch offen Aufführungszeiten: dienstags bis samstags 20 Uhr, mittwochs, samstags und sonntags 14 Uhr Aufführungsdauer: Noch offen Genre:  Komödie Theater:  American Airlines Theatre 229 West 42nd Street New York, New York 10036 Darsteller: Andrea Martin Regie: Jeremy Herrin Buch: Michael Frayn Die Komödie „Der nackte Wahnsinn“ von Michael Frayn erlebt seine dritte Inszenierung am Broadway. Produziert wird das Drama von der nichtkommerziellen Roundabout Theatre Group. Zu dem bemerkenswerten Künstler gehört der erfolgreiche Regisseur Jeremy Herrin und die famose Schauspielerin Andrea Martin. Herrin hatte in der letzten Saison 2014/15 am Broadway mit dem herausragenden Doppel-Theaterwerk von Wolf Hall sein Debut am Broadway, Martin hingegen ist bereits seit 1992 in zahlreichen Schauspielen und Musicals zu sehen. Zuletzt erhielt sie für ihre Rolle in den Musical Pippin 2013 den Tony Award. In Noises Off nimmt sich das Theater selber zum Thema und das von seiner heitersten Seite. Schauspieler, die nicht wissen was sie tun sollen, proben an einem Stück voll Eifersucht und Neid. Absurde Momente sind in der meistgespielten Komödie von Frayn garantiert. In drei Episoden zeigt sich der Alltag eines unorganisierten Tourneetheaters. Von den Konflikten auf der Bühne, den Katastrophen hinter der Bühne und dem komischen Anblick, den dies aus Sicht des Zuschauersaales mit sich bringt. Immer die gleiche Szene aus drei Blickwinkeln, treiben so die Komödie zu einem lachenden Höhepunkt für den Zuschauer an einem grandiosen Theaterabend.
King Charles III Erste Voraufführung: 10. 10. 2015 Premiere: 1. 11. 2015 Letzte Aufführung: Noch Offen Aufführungszeiten: 10. Oktobet -1. November: montags bis samstags 20 Uhr, samstags 14 Uhr, keine Aufführung am 26. 10. 2015; ab 3. November 2015: dienstags und donnerstags 19 Uhr, mittwochs, freitags und samstags 20 Uhr, mittwochs und samstags 14 Uhr, sowie 15 Uhr Aufführungsdauer: 2 Stunden, 30 inuten, inklusive einer Pause Genre:  Drama Theater: Music Box Theatre 239 West 45th Street New York, New York 10036 Darsteller: Tim Pigott-Smith, Oliver Chris, Richard Goulding, Adam James, Margot Leicester u.v.w. Regie: Rupert Goold Schauspiel von: Mike Bartlett „König Charles III.“ ist das neueste Drama, das vom Londoner WestEnd an den Broadway transferiert wird. Das im pseudoshakespearschen Blankvers gehaltene Schauspiel von Mike Bartlett erlebte im Almeida Theatre, London, im April 2014 seine Uraufführung. Seine Broadway-Erstaufführung wird das Stück nun am 1. November 2015 im New Yorker Music Box Theatre erleben. Im gleichen Jahr erhielt das Drama den Londoner Theaterpreis Olivier als bestes neues Schauspiel der Saison. Regie übernimmt der Engländer Rupert Goold, der bereits Enron und Macbeth am New Yorker White Way inszenierte. In der Titelrolle wird wie in London der britische Schauspieler Tim Pigott-Smith zu sehen sein. Beginnend mit einem Requiem für die jüngst gestorbene Königin, besteigt Prinz Charles langersehnt den englischen Thron und wird zu König Charles III. Aber wie sind für ihn die Regeln? Diese muss er sich mühsam erarbeiten und die ungeschriebenen Regeln der Demokratie verinnerlichen. Eine Woche nach der Beerdigung der Queen, hält der neue König seine erste Audienz mit dem Premierminister ab. Es kommt gleich zum ersten neuen Gesetz, eines Gesetzes zur Regulierung der Presse. Nach dem House of Commons und dem House of Lords ist nun König Charles III an der Reihe, der nun seine königliche Zustimmung erteilen soll. Doch Charles geht die Regulierung zu weit und er befürchtet, dass die Rechte der Presse zu sehr beschnitten werden. Wie wird es nun weiter gehen? Ist es demokratischer, wenn der Monarch sich als Gesetzgeber aufspielt oder ist es demokratischer wenn der Gesetzgeber die Grundfreiheiten beschränkt?
Thérèse Raquin Erste Voraufführung: 1. 10. 2015 Premiere: 29. 10. 2015 Letzte Aufführung: Noch Offen   Aufführungszeiten: dienstags bis samstags 20 Uhr, mittwochs, samstags und sonntags 14 Uhr   Aufführungsdauer: Offen Genre:  Schauspiel Theater:  American Airlines Theatre 227 West 42nd Street New York, New York 10036 Darsteller: Keira Knightley Regie: Evan Cabnet Schauspiel von: Helen Edmundson, basierend auf einen Roman von Emile Zola
„Thérèse Raquin“ ist eine der neuen Schauspielinszenierungen der 2015/16 Saison der nichtkommerziellen Roundabout Theatre Company in der Keira Knightley ihr langerwartetes Broadway Debut gibt. Der gleichnamige Roman von Emile Zola wurde von
Helen Edmundson als Bühnenstück adoptiert und erlebt seine Broadway Erstaufführung im Oktober 2015. Dies ist sicherlich einer der Glanzlichter der 50-jährigen Jubiläumssaison der bedeutendsten Theatergesellschaft der USA. Eine erzwungene Ehe ohne Leidenschaft führt zum Ehebruch mit dem besten Freund des Gemahls. Was sexuell freizügig und leidenschaftlich beginnt, entwickelt sich immer weiter und führt zu der Ermordung des betrogenen Ehemanns. Der gemeinsame Mord erstickt aber die alte Leidenschaft und Freiheit und fördert die Hölle auf Erden für das neue Paar, das von Paranoia und Halluzinationen geplagt, in Schuldzuweisungen und  Gewalt mündet. Nur der gemeinsame Selbstmord  kann sie beide erlösen.
Penn & Teller Premiere: 7. 7. 2015 Letzte Aufführung: 16. 8. 2015 Aufführungszeiten: Noch Offen Aufführungsdauer: Noch Offen Genre:  Zauberei Theater: Marquis Theatre  1535 Broadway New York, New York 10036 USA Darsteller: Penn Jillette und Teller Das komische Zauberduo Penn & Teller  kommt für sechs Wochen zurück zum Broadway. 30 Jahre nach ihrer letzten New Yorker Aufführung feiert Penn & Teller in diesem Sommer am 7. Juli 2015 mit ihrer aktuellen Darbietung die neueste Broadway- Premiere. Direkt aus dem Hotel und Casino Rio in Las Vegas kommt die erfolgreiche Show nun zum White Way nach New York. Penn und Teller sind ein US-amerikanisches Zauber- und Komiker-Duo das seine größten Erfolge in Las Vegas feierte. Im Zentrum ihrer Tricks sind raffinierte Streiche mit blutigem Ausgang. Vor allem aber enttarnen sie selber ganz gerne ihre eigenen Zaubertricks. Hierbei tritt Penn Jilette als Erzähler auf, während Teller sich stumm mittels Gestik und Mimik ausdrückt. Zu ihren Themen gehören auch ihre Überzeugungen als Atheisten, Skeptiker oder Libertäre.
Old Times (Alte Zeiten) Erste Voraufführung: 17. 9. 2015 Premiere: 6. 10. 2015 Letzte Aufführung: Noch Offen Aufführungszeiten: dienstags bis samstags 20 Uhr, mittwochs und sonntags 14 Uhr Aufführungsdauer: Noch Offen Genre:  Komödie Theater: American Airlines Theatre 227 West 42nd Street New York, New York 10036 USA Darsteller: Clive Owen, Eve Best, Kelly Reilly Regie: Douglas Hodge Schauspiel von: Harold Pinter Das Schauspiel „Alte Zeiten“ (Old Times) wurde 1971 in London uraufgeführt und eröffnet die neue Saison 2015/16 der nichtkommerziellen Roundabout Theatre Company. Die Theatergemeinschaft feiert diese Saison ihr 50- jähriges Jubiläum. Artistic Director Todd Haines erklärte, dass es gerade für diese Saison außerordentlich wichtig war, ein Stück eines herausragenden Künstlers zu präsentieren und das ist Harold Pinter. Es knüpft auch an Traditionen, schon die Eröffnungssaison begann mit einem Drama von Pinter: „The Homecoming“. Bei der diesjährigen Inszenierung gibt es auch gleich zwei Debuts zu feiern. Clive Owen steht in der Rolle des Deeley zum ersten Mal auf einer Broadway Bühne. Daneben kennt Douglas Hodge zwar bereits New Yorker Bühnen und erhielt auch schon eine Tony Awards als bester Schauspieler für die Rolle Albin in „Ein Käfig voller Narren“, doch als Regisseur ist dies seine erste Broadway- Inszenierung. In Old Times, den alten Zeiten, trifft sich Deeley mit Anne, der Jugendfreundin seiner Frau Kate. Doch was als sentimentaler Austausch alter Erinnerungen beginnt entwickelt sich zu einem psychologischen Drama, in dem alle drei die Vergangenheit gnadenlos gegeneinander ausspielen. Wenn die Erinnerung zur Waffe wird, dann trifft dies in Old Times vor allem die Beziehungen, aus denen immer einer des Trios ausgeschlossen bleiben muss. Was bleibt ist die Sehnsucht und der Anblick einer unscharfen Realität.
Our Mother’s Brief Affair Erste Voraufführung: 28. 12. 2015 Premiere: 20. 1. 2016 Letzte Aufführung: Noch Offen Aufführungszeiten: Noch Offen   Aufführungsdauer: Noch Offen Genre:  Komödie Theater: Samuel J. Friedman Theatre 261 West 47th Street New York, New York 10036 USA Darsteller: Linda Lavin Regie: Lynne Meadow Schauspiel von: Richard Greenberg Das neuste Drama vom Richard Greenberg erlebt am 28. 12. 2015 seine Premiere am Broadway. Den größten Erfolg feiert er mit seinem Schauspiel „Take Me Out“ für den er auch 2003 den Tony Award erhielt. Bei dieser Produktion handelt es sich um eine Inszenierung des nichtkommerziellen Manhattan Theatre Clubs, der insgesamt über fünfzehn Tony Awards und sechs Pulitzer Preise für seine Werke erhielt. Regie übernimmt Lynne Meadow, eine der bekanntesten Gesichter des Broadways. In der Hauptrolle ist Linda Lavin zusehen, bekannt als Alice aus der US-Sitcom Imbiss mit Biss. Im Zentrum der Handlung steht Anna, die in einem Brief eine Affäre gesteht und damit ihre erwachsenen Kinder geradezu schockt. Doch es ist nicht wirklich klar, inwieweit das Geständnis der vergangenen Beziehung auch der Wahrheit entspricht. Für die Kinder beginnt ein Kampf um die Gewissheit dieser Affäre und die müheselige Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität. Für Anna geht es hingegen um ihr Andenken, was sie nach ihrem Tod hinterläßt.
Hand to God Erste Voraufführung: 14. 3. 2015 Premiere: 7. 4. 2015 Letzte Aufführung: Noch Offen   Aufführungszeiten: dienstags 19 Uhr, mittwochs bis samstags 20 Uhr, mittwochs und samstags 14 Uhr und sonntags 15 Uhr Aufführungsdauer: 1 Stunde, 55 Minuten, inklusive einer Pause Genre:  Komödie Theater: Booth Theatre 222 West 45th Street New York, New York 10036
Darsteller: Steven Boyer, Geneva Carr, Marc Kudisch, Sarah Stiles und Michael Oberholtzer Regie: Moritz von Stuelpnagel Schauspiel von: Robert Askins Vom Off-Broadway kommt diese Komödie des dunklen Humors auf die große Broadway-Bühne. Für die Tony Awards wurde diese Inszenierung gleich fünf Mal nominiert, inklusive der Nominierung zum besten neuen Schauspiel. Bei „Hand to God“ handelt es sich um ein Theaterstück mit einer Puppe, die über christliches Sendungsbewusstsein verfügt. Für Moritz von Stuelpnagel, der bei dem Musical Cry Babay noch als Regieassistent sein Broadway Debut erlebte, ist dies die erste große Theaterproduktion, für die er selber die Verantwortung trägt. Die erfahrenen Darsteller werden vom erfolgreichen Broadway-Star Mark Kudisch angeführt.
Die Handlung des Schauspiels mit einer Puppe ist in Texas, einem äußerst christlich geprägten Städtchen im Süden der USA. Es dreht sich alles um diese Puppe, die sich über die menschlichen Charaktereigenschaften auslässt und die genau weiß, wie sich diese manipulieren lassen. Angetrieben wird die Handpuppe von einem christlichen Sendungsbewusstsein, die so manche bitterböse Szene mit den menschlichen Darstellern erzeugt.
Wolf Hall Parts One and Two / Wölfe Erste Voraufführung: 20. 3. 2015 Premiere: 9. 4. 2015 Letzte Aufführung: 5. 7. 2015 Aufführungszeiten: 1. Teil: mittwochs und samstags 14 Uhr, donnerstags 19 Uhr und sonntags 13 Uhr  2. Teil: mittwochs 19:30 Uhr, freitags und samstags 20 Uhr, sonntags 18:30   Aufführungsdauer: Jeder Teil spielt 2 Stunden, 35 Minuten, inklusive einer Pause   Genre:  Schauspiel Theater: Winter Garden Theatre  1634 Broadway New York, New York 10019 USA
Darsteller: Joey Batey, Nicholas Boulton, Lucy Briers, Leah Brotherhead, Olivia Darnley u. v. w. Regie: Jeremy Herrin Theaterstück von: Mike Poulton basierend auf den Romanen Wölfe und Falken von Dame Hilary Mantel
Auch zum Ende der Broadway Saison 2014/15 führt wieder eine interessante Inszenierung der Royal Shakespeare Company von dem Vereinigten Königreich zum Broadway. Im bekannten Winter Garden wird das in zwei Teile gespielte Drama Wolf Hall aufgeführt. Das Bühnenstück basiert auf den Romanen Wölfe (Wolf Hall) und Falken (Bring Up the Bodies) von Dame Hilary Mantel, die für beide Romane mit dem Booker Prize ausgezeichnet wurde. Die Bühnenfassung stammt von Mike Poulton. Jeremy Herrin übernahm die Regie dieses einmaligen Theaterereignisses. Hilary Mantels fiktionale Romane erleben auf der Bühne eine eigene Sprache und sind ein dramatisches Experiment den Hof Heinrich VIII, bestehend aus Lust, Gewalt, Macht, Verrat, Betrug und Intrigen, zu einer Bühnenwirklichkeit zu verhelfen. Beide Teile dieses Dramas können an einem Tag oder an verschiedenen Tagen gesehen werden.
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